Bei Technik fängt mein Herz an, etwas höher zu schlagen. 😉 Und wenn sie dann auch noch einwandfrei läuft und meinen Workflow unterstützt, ohne dass ich darüber nachdenken muss (ob zum Beispiel gerade irgendein Treiber muckt), dann ist es Liebe.

Es folgt eine Auswahl meiner liebsten Alltagsretter. Ob Apps, Geräte, Kreativ-Werkzeuge oder Produktivitäts-Hacks – das hier ist der harte Kern, ohne den meine kleine Home-Office-Welt schnell ruiniert wäre.

Let's talk tech: Die beste Ressourcen-Liste für einen reibungslosen Workflow #Arbeit #Beruf #Kreativität #Workflow #Produktivität #Freelancer #HomeOffice

Die Hardware – niemals an der Basis sparen

Alles hier ist vollkommen „verappelt“. 2007 bin ich berufsbedingt auf Apple umgestiegen – und habe mich nie mehr nach anderen Geräten umgedreht. Ich will nicht so tun, als ob bei Apple alles durchgehend awesome ist, aber die Basis stimmt einfach. Man meckert hin und wieder über Details, aber sobald jemand das Wort „Windows“ sagt, bin ich ganz still und weiß, was ich an meinen habe.

MacBook Air 13″* // Unser MacBook ist schon relativ alt. Es ist nicht mehr so zackig unterwegs, aber es läuft einwandfrei und hat 2016/2017 das gesamte Buchmanuskript mit mir gemeistert. Das mag ich an Apple besonders, dass die Geräte immer zuverlässig sind.

iMac 27″*// Obwohl ich schon seit 11 Jahren mit dem Mac arbeite, ist das hier erst mein zweites Gerät. Zu der langen Lebensdauer trägt auch der Umstand bei, dass wir am liebsten Built-to-Order Geräte mit mehr Arbeitsspeicher und besserer Grafik kaufen.

Wacom Intuos Pro* // Ich habe die L Version (ca. DIN A4) von Wacom (damals das Intuos 3), weil ich es damals günstiger im Bundle kaufen konnte. M reicht aber für eine angenehme, präzise Arbeitsweise vollkommen aus. P.S.: Ich habe mein Wacom vor 10 Jahren gekauft und es hält und hält und hält…

Apple Magic Trackpad* // Timon und ich nutzen beide unser Wacom in Kombination mit dem Trackpad. So genial und schnell, weil man so mit beiden Händen arbeiten kann. In der Linken halte ich meinen Wacom Pencil, mit Rechts bediene ich das Trackpad. Für Rechtshänder natürlich umgekehrt.

US Tastatur mit Nummerblock* // Erwähne ich extra, weil es für mich einen großen Unterschied macht. Ich bin ein riesen Fan von Hotkeys und die funktionieren mit der englischen Tastatur nunmal besser. Umlaute sind kein Thema, die lassen sich trotzdem sehr einfach erzeugen und man gewöhnt sich schnell daran. Ebenfalls effizienter im Workflow: Der Nummernblock. Wie oft ich mich schon geärgert habe, wenn ich an anderen Geräten saß und der Nummernblock fehlte!

HP OfficeJet Pro Multifunktionsdrucker* // Scanner, Kopierer, Drucker und Faxgerät (wir haben einen Vorgänger des verlinkten).

Synology DiskStation* // Wir haben nicht eine externe Festplatte, sondern ganz viele. Zuhause sind sie in einer DiskStation von Synology. Für eine Datensicherung würde ich mich niemals nur auf eine Platte verlassen wollen. Zumal mir beim Putzen schonmal eine einzelne runtergefallen ist. 😬 Zusätzlich zu unseren lokalen Sicherungen nutzen wir auch Online-Backup-Dienste wie zum Beispiel CrashPlan.

Bloggen & Social Media

MailChimp* // Mein Newsletter-Dienst, mit dem ich euch meine Montagsletter zustelle. Kostenlos bis 2000 Abonnenten und sehr einfach zu bedienen. (Mit diesem Link erhalten wir beide 30 $ Guthaben, yay!)

Yoast SEO // Bestes Tool für Onsite SEO. Wir nutzen für unsere Websites die Pro-Version.

VSCO // App zum schnellen Bearbeiten von Fotos für Insta.

Hootsuite // Tool zum Planen von Posts auf Twitter, Facebook und – jetzt ganz neu – Instagram.

Hier gäbe es noch so viel mehr anzuführen, was ich alles schon getestet habe, aber ganz ehrlich? Ein Blick in mein Google Analytics verrät mir, dass Social Media oftmals nicht so heiß gegessen werden sollte, wie es gekocht wird: Der Traffic ist (in meinem Fall) marginal und unterliegt ohnehin den Launen von Herrn Zuckerberg und Konsorten. Social Media sollte zuerst einmal Spaß machen und Erfolg meiner Meinung nach nicht in Likes und Shares gemessen werden.

Gehirn-Erweiterung

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Evernote // Evernote ist eine Art Universalnotizbuch, aber mit der coolen Möglichkeit nicht nur Notizen schriftlich zu hinterlegen, sondern auch Bilder und Seiten im Internet zu speichern. Beherrscht sogar die Volltextuche in PDFs. Genauso oft im Einsatz: Die Notizen App vom iPhone.

Dropbox // Online-Speicher und mit mehreren Personen nutzbar.

1Password // Schlüsselsafe für alle Log-ins und Passwörter. Gibt es als Browser Extention, für iOS und Android – und ganz wichtig: mit Dropbox synchronisierbar. Unersetzlich! Hier habe ich schon darüber berichtet.

Todoist // Persönlicher Assistent und To-Do-Liste. Im Team nutzbar. Ich verwende Todoist, um E-Mails auf Termin legen statt sofort zu antworten, Aufgaben sortieren und priorisieren, Blogartikel zu planen und Projektziele zu erstellen. Persönliche Ziele manage ich ebenfalls mit Todoist (beispielsweise trage ich mir auch ein, jeden Tag gesund zu essen und etwas für mich selbst zu tun).

Google Drive // Drive, Mail, Docs, Formulare … das ganze Programm eben. Viel Cloudspeicher und die Plattform ist super zum Arbeiten für unterwegs und von allen Geräten aus erreichbar.

Produktivität

Bose Noise Cancelling Kopfhörer* // Mit den Kopfhörern fällt es mir wesentlich leichter, meine Aufmerksamkeit zu bündeln und die Konzentration zu behalten. Hier geht’s zur ausführlichen Review. Was ich beim Arbeiten gerne höre: Meine Klassik-Playlist bei Spotify.

Tomato Timer // Für die Arbeit in Sprints. 25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause. Gute Hilfe in Konzentrationslöchern.

Rescue Time // Eine App, die im Hintergrund mitläuft und deine Zeiten misst. Was produktive Zeiten sind und was nicht, bestimmst du selbst. Gutes Tool zur Selbstkontrolle und Steigerung der Produktivität.

Alfred 3 for Mac // Ich liebe grundsätzlich alles, was sich per Tastatur regeln lässt. Alfred öffnet Programme per Hotkey (bei mir F19) statt durch lange, nervige Klickpfade.

Default Folder X // Nie wieder hundert Fenster offen. Nie wieder lange in Ordnern nach einer Datei herumsuchen: „Access your recent, favorite, and open folders from DFX’s toolbar. Hierarchical pop-up menus let you quickly navigate through folders to get to your files.“ – Ich werde mittlerweile zum Elch, wenn ich diese App nicht nutzen kann.

Typinator // Geniale App für Mac OS X  zur Erstellung von Shortcodes für die Tastatur. Wenn ich zum Beispiel lg˽ eingebe, macht mein Typinator gleich „Liebe Grüße, Melina“ daraus.

Kreativität

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Adobe Creative Cloud // Jeden Cent wert. Adobes Firmenpolitik mag nicht jedem passen, aber die Tools sind nahezu alternativlos. Acrobat, InDesign, Photoshop und Bridge benötige ich so gut wie jeden Tag. Lightroom, Illustrator, Audition (zum Beispiel für Podcasts und ähnliches) und Premiere Pro (für Video) gelegentlich.

Sketch // Zum Layouten für Webdesign und andere Screen Designs. Einfach und sehr intuitiv zu bedienen.

iThoughts // Eine App zum Mindmaps erstellen. Ohne Mindmaps – ohne mich! Was meinst du, wie ich mein Manuskript so schnell fertig bekommen habe? Ich habe mir eine Mindmap für die Buchkapitel und die Gesamtstruktur gemacht und noch einmal für jedes einzelne Kapitel.

Microsoft Office 365 // Word und Excel sind unersetzlich. PowerPoint hingegen finde ich nicht sehr intuitiv und praktisch. Da nutze ich lieber:

Keynote // Apples Antwort auf PowerPoint.

Pinterest // So wichtig und gleichzeitig so böse, weil ich mich dort immer verliere. Das Google des gesamten Kreativ-Kosmos. Du brauchst eine Idee für eine Website? Pinterest! Du brauchst ein wenig Input, was für Fonts zusammen funktionieren? Pinterest!

Nikon D90* // Zugegeben, schon etwas in die Jahre gekommen (daher ist der Preis auch mittlerweile fast geschenkt), aber nach wie vor grundsolide. Mit der D90 habe ich 90% aller Bilder für diesen Blog fotografiert. Die D90 wird auch dann noch im Einsatz bleiben, wenn sie eine Vollformat-Schwester bekommt. Lieblingsobjektiv: Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G (passt für FX-Kameras, aber weil ich eine Kamera mit APS-C Chip nutze, entspricht die Brennweite aufgrund des Crop-Faktors 75 mm). Alle Bilder, die ich nicht zuhause aufnehme, mache ich mit dem iPhone SE. Es kommt selten vor, dass ich mit der Nikon unterwegs bin.

Außerdem erwähnenswert: Meine Pausenbeschäftigung 🙃

Zubehör für Aquarell und Hand Lettering

Ich baue mir so oft wie möglich Pausen ein, um mein Hirn zu resetten, wenn gerade nichts funktionieren will. Je weniger Zeit ich am Rechner verbringe und je mehr ich mit den Händen mache, desto kreativer werde ich bei der Arbeit.

Hand Lettering: Die Modern Calligraphy Übungskarten* waren ein Glückgriff: Die Metallbox enthält für jeden Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung) eine Karte mit den einzelnen Schritten. Wenn ich ein Wort lettern möchte, suche ich mir einfach für jeden Buchstaben die passende Karte heraus. Am besten komme ich als Linkshänderin mit dem Pentel Sign Brushpen* zurecht, die Tombows hatte ich nicht so gut unter Kontrolle; extra glattes Papier zum Üben: Clairefontaine*.

Aquarell: Zum Einstieg kann ich sehr das Watercolor Übungsbuch* von May & Berry empfehlen, damit hat es von Anfang an richtig Spaß gemacht, auch wenn man kein Profi ist. Pinsel kann man gut bei Søstrene Grene im Geschäft kaufen oder online die Profipinsel von Da Vinci*. Farben benutze ich am liebsten als Palette von Schmincke* oder praktische Stifte zum Vermalen mit Wasser*.

Unterwegs gut ausgerüstet

iPhone SE* // Enthält mein halbes Leben. Die besten Ideen kommen mir an den unmöglichsten Orten unterwegs und dann bin ich froh, dass mir sämtliche Möglichkeiten offen stehen, meine Ideen festzuhalten.

Powerbank von Anker* // Ich hatte jetzt schon mehr als eine Situation, in der es besser gewesen wäre, eine externe Ladestation dabeizuhaben. Seitdem nie wieder ohne!

Moo Cards // Ich nutze Visitenkarten nur sehr selten und brauche sie nur noch auf. Dennoch meine Empfehlung, falls du welche benötigst: Nimm die von Moo. Ja, sie sind nicht die günstigste Quelle, aber bei Moo kannst du dir immer sicher sein, gutes Papier zu bekommen und auch mit wenig Designwissen etwas Hochwertiges in der Hand zu halten. Denk an meine Worte, wenn du ernüchtert deine 10-Euro-Visitenkarten auspackst, die sich wie Klopapier anfühlen!

Bücher über (und für) die Arbeit

Tools of Titans* von Timothy Ferriss // Das bisher beste Buch von ihm, finde ich. Tools of Titans ist so etwas wie ein Handbuch für Job und Alltag. Ferriss hat aus den zahlreichen Interviews mit den Besten ihres Fachs (vor allem aus seinem erfolgreichen Podcast „Tim Ferriss Show“) die wichtigsten Strategien extrahiert und in diesen dicken Wälzer gepackt. Und obwohl das Buch so dick und vollgepackt mit Weisheiten ist, ist es sehr kurzweilig.

Die 4-Stunden-Woche* von Timothy Ferriss // Der Titel klingt zugegebenermaßen etwas reisserisch. Ferriss zwingt den Leser hier, herauszufinden, was man im Leben abseits einer 40-Stunden-Woche wirklich erreichen will und es systematisch umzusetzen.

Solopreneur* von Ehrenfried Conta Gromberg und‎ Brigitte Conta Gromberg // Alleine oder als Team zum Ziel? Während normalerweise alle vom Team reden, zeigt Solopreneur den Gegenentwurf: Wie man als Unternehmer auch alleine wachsen kann. Sehr hohe Informationsdichte mit vielen interessanten Fallstudien. Gut gemacht, aber nichts, was man an einem Stück weglesen kann.

Ein guter Plan // Ganzheitlicher Terminplaner für mehr Achtsamkeit.

Das 6-Minuten-Tagebuch* von Dominik Spenst //  Eine Art Dankbarkeitstagebuch, das Tag für Tag dazu anregt, jeweils morgens und abends 2-3 Minuten in sich zu gehen und sich auf etwas Gutes zu konzentrieren und ich von der Arbeit nicht zu sehr einnehmen zu lassen. Hier erfährst du, wie ich es nutze.

Die Entdeckung des Glücks – Dein Leben fängt nicht erst nach der Arbeit an*, von Isabell Prophet //  Für Menschen, die permanent unzufrieden sind, weil sie denken, dass ihre Lebenssituation nicht „perfekt“ genug ist. Und für Workaholics, die vor lauter To-Dos und Terminen das Leben in die Warteschleife geschubst haben. Angenehm und amüsant zu lesen!

Hier findest du außerdem noch eine Liste mit 8 kostenlosen Hörbüchern auf Spotify, die Mut & Kreativität fördern. 😊

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Brainfood

Ein Thema, dem viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Gerade im Home Office neigt man dazu, noch länger am Rechner zu sitzen, weil ja Arbeit und Freizeit so schön in einander übergeht. Ich achte seitdem vermehrt auf meinen Flüssigkeitshaushalt und die Snacks, die ich zwischendurch brauche. Hier habe ich schon einmal über meine Essgewohnheiten und bessere Konzentration geschrieben: „Besseres Essen = bessere Leistung?“

Wasserflasche von CamelBak* // Ich trinke VIEL mehr, seit ich diese Trinkflasche ständig bei mir habe. 2-3L sind hiermit mühelos machbar. BPA-frei natürlich.

Rezept für Energy Bites, die ich regelmäßig selbst mache // Schnelle No Bake Schoko-Erdnuss Energy Bites aus 7 Zutaten von Kochkarussell (wandele ich auch gern ab, indem ich andere Nüsse verwende oder einen Spritzer Rosenwasser und gehackte Espressobohnen hinzugebe).

Clif Bar*, vegane Energy Riegel // Sehr energie- und ballaststoffreich und super lecker. Sämtliche Sorten sind vegan, frei von Konservierungsstoffen, Gentechnik, gehärteten Ölen und Glucose-Fructose-Sirup. Mittlerweile kann man sie sogar bei Rossmann kaufen, was wirklich eine Erleichterung unterwegs ist, wenn man keinen Mist kaufen möchte.

Bio Quetschis von FruchtBar // Babynahrung, weiß ich. Juckt mich aber nicht. Ich liebe Fruchtpüree auf meinem Porridge und als Notfallration für unterwegs. Schnell, gesund und lecker, lautet die Devise. Und wenn ich für 100% Früchte ohne Zusätze und in Bio-Qualität in die Baby-Abteilung muss, dann ist das eben so. Meine Lieblingssorten sind Mango-Orange-Kokos-Banane und Guave-Papaya-Mango-Banane. Glaube ich zumindest, ich esse mich gerade einmal durchs Sortiment. 😉

Nussmischung Lorenz Coffee Break // Meine Neuentdeckung, von der ich komplett abhängig bin. Gibt es in jedem Supermarkt in der Chipsecke.

Kochbox von HelloFresh* // Ich habe mein Abo nach Jahren nun wiederbelebt, weil ich gemerkt habe, wie sehr mir die Vielfalt auf dem Teller fehlt. Vor allem, wenn man nicht viel Zeit zum Kochen hat, weil man noch reichlich Projekte vor sich hat oder schlichtweg erschöpft ist, ist die Kochbox eine echte Hilfe. Fast alle Rezepte lassen sich in 30 Minuten zubereiten und bestehen aus frischen Lebensmitteln. Außerdem verhindert sie effektiv, dass ich wieder in meinen „Nudeln-mit-Pesto-aus-dem-Glas“-Trott zurückfalle (mit diesem Link bekommen wir beide 20 Euro für die Kochbox geschenkt).

Was sonst noch?

Stifteutensilo von Design Letters* // Wechselt gelegentlich die Funktion bei mir. Mal ist es ein Utensilo, mal ein Teebecher. Auf jeden Fall immer im Einsatz.

Pastell Marker von Stabilo* // Der Stabilo Boss Marker ist in der Bürowelt ja allgemein nicht mehr wegzudenken. Er liegt auf beinahe jedem Schreibtisch. Aber seit es ihn in Pastellfarben gibt, erfährt er von mir sogar so etwas wie Zuneigung und Wertschätzung, haha. 😂 Auch sehr niedlich und ideal für die Lettering-Fans unter uns: Mini Pastell Marker „Pastellove“* mit den Illustrationen von Hand Lettering-Künstlerin Hannah Rabenstein.

Papierkorb „The Paper Bag“*// Ja, ich bin ein Interior-Opfer. Ich liebe meinen recyclebaren Papiersack und bewahre meine Fotohintergründe und Geschenkpapierrollen darin auf, siehe im Bild oben rechts.

Außerdem erwähnenswert:

Handcreme von & other Stories; Lieblingskerze aus Sojawachs von Revivo Candela; und jede Menge Post-its und Washi Tape (die schönsten gibts bei Odernichtoderdoch).


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