Die düstere Jahreszeit hält noch eine Weile an und zu keiner Zeit zählt der „Stay-Home-Club“ mehr Mitglieder. 😉

Für mich gehören #Bücher und #Achtsamkeit untrennbar zusammen. Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, die #Langsamkeit zu zelebrieren als mit einem guten Buch. #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Für mich gehören Bücher und Achtsamkeit untrennbar zusammen. Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, die Langsamkeit zu zelebrieren als mit einem guten Buch. Von mir aus sogar mit einem mittelmäßigen Buch, Hauptsache Abschalten und Nichtstun. Das Zuvieltun habe ich schon gut drauf, aber das Herunterfahren überfordert mich manchmal.

Lesen ist eine Tätigkeit, die einen innerhalb weniger Augenblicke in eine andere Welt eintauchen lässt. Darum erinnert Vanilla Mind auch streckenweise an einen Buchblog. Wenn du einen Achtsamkeits-Quickie brauchst, lies ein Buch. 15 Minuten und du bist verreist. Ganz ohne Schlangestehen am Check-In des Flughafens und teure Hotelpreise.

Ihr wolltet wissen, was auf meinem aktuellen Lesestapel so herumliegt und welche Art von Lektüre ich bevorzuge. Grob gesagt lese ich alles, was nicht ein Roman ist. Sachbücher, Fachbücher, Biografien, Erfahrungsberichte und Geschenkbücher. Mit Romanen stehe ich auf Kriegsfuß, die sind mir oft zu langweilig oder zu aufwühlend (japp, von einem Extrem ins andere): Krimis und Thriller meide ich – die rauben mir erst die Nerven und dann den Schlaf. Ich finde es so schwer, gute Romane zu finden!

Für meinen Lesewinter 2017/2018 habe ich mir folgende Schätzchen zusammengehamstert:

Achtsamkeit

Start Where You Are: A Journal for Self-Exploration*
von Meera Lee Patel, Droemer Knaur

"Entdecke dein Leben" von Meera Lee Patel / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Viele haben es schon auf Instagram gesehen und waren allein bei dem hübschen Cover schon neugierig geworden. In diesem kleinen Journal, das auch sehr handlich für unterwegs ist, geht es um achtsame Selbstbeobachtung. Es enthält viele Fragen und Übungen, um sich selbst besser kennenzulernen, ganz unter dem Motto: „Jede Antwort ist schon in dir.“

Gut gefallen hat mir zum Beispiel eine Übung gegen Angst: „Fears are Paper Tigers.“ Übung: „Fülle diese Tiger-Umrisse mit 3 deiner größten Ängste. Dann male sie solange an, bis du sie nicht mehr sehen kannst.“ Unsere Ängste sind tatsächlich genau das: Papiertiger, die zwar gefährlich aussehen, aber ansonsten gar nichts anstellen können. Alle Seiten enthalten zudem Zitate, die von der Autorin selbst mit Aquarell illustriert wurden. Ich habe zuhause die englische Version, hier geht es zur deutschen Übersetzung (und den Beispielseiten in der Buchvorschau bei Amazon): Entdecke dein Leben*.

Search inside yourself*
von Chade-Meng Tan, Goldmann

"Search Inside Yourself" von Chade-Meng Tan / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Als jemand, der sich die meisten Themen über den Kopf und nicht über die Gefühlsebene erschließt, muss ich sagen: Dieses Buch ist genial. Es ist so etwas wie eine humorvolle Anleitung zum Runterkommen und Meditieren. Aber eben für Kopfmenschen – geschrieben von einem Kopfmenschen.

Dazu muss ich erklären: Ich bin nicht zum Thema Achtsamkeit gekommen, weil ich mich so sehr damit identifizieren konnte oder davon angezogen wurde. Auch konnte ich mit vielen Entspannungstechniken früher gar nichts anfangen und musste mich dazu zwingen. Ich kam lediglich deswegen auf den Trichter umzudenken, weil ich in Magazinen oder Blogs darüber gelesen habe, die ich als „vertrauenswürdig“ einstufe: Zum Beispiel den Harvard Business Manager (aus dem auch diese Buchempfehlung stammt).

Die Meditations-App Headspace, Affirmationen, Atemübungen – das alles hätte ich früher nicht angeguckt, weil mir greifbare Beweise und das Verständnis darüber fehlten, wie diese Konzepte funktionieren.

Google Ingenieur Chade-Meng Tan hat zusammen mit renommierten Wissenschaftlern wie Jon Kabat-Zinn (der Mann, der im Grunde als erster bewiesen hat, dass Achtsamkeit etwas mit neurochemischen Prozessen und nichts mit Esoterik zu tun hat) und Daniel Goleman einen Acht-Wochen-Kurs entwickelt, der auf drei einfachen Prinzipien basiert: Aufmerksamkeitstraining, Selbsterkenntnis und die Aneignung nützlicher geistiger Gewohnheiten (Jackpot! Habit Building ist eines meiner Lieblingsthemen). Wer regelmäßig übt, wird im Job und im Alltag gelassener und kreativer. Falls du also ein Kopfmensch so wie ich bist und bei Achtsamkeitstechniken bisher gedacht hast: „naja, das funktioniert halt nur, wenn man dran glaubt“ – dann lies dieses Buch und lass dir von einem Ingenieur erklären, wie’s geht.


Persönlichkeit

Rattatatam, mein Herz: Vom Leben mit der Angst*
von Franziska Seyboldt, KiWi

"Rattatatam, mein Herz" von Franziska Seyboldt / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Dieses Buch hat zu mir gefunden, weil ich vom KiWi Verlag direkt gefragt wurde, ob ich es lesen möchte. Ja, ja und nochmals ja! Schon beim Überfliegen des Titels war mir klar, dass Franziska Seyboldt da eigentlich mit mir redet. Ich habe keine diagnostizierte Angststörung, trotzdem habe ich mich in so vielen Aussagen wiedergefunden. Sie schreibt unheimlich offen und selbstehrlich darüber, wie sich die Angst in ihr Leben geschlichen hat und was sie mit ihr macht.

Ich habe das Buch quasi inhaliert, weil es so berührend und dabei sogar noch unterhaltsam ist. Unterhaltsam eher in dem Sinne, dass ich mich ständig selbst wiedererkannte und darüber lachen musste, wie komisch und paradox ich mich doch mitunter selbst verhalte. Ich mag diesen Galgenhumor. Viele verstehen ihn nicht und es befremdet sie, wie jemand, dem es offensichtlich psychisch schlecht geht, abgründige Witze über sich selbst machen kann. Allerdings ist schwarzer Humor eine famose Exit-Strategie, die einen an manchen Tagen zuverlässig davor bewahrt, durchzudrehen und stattdessen erhobenen Hauptes weiterzumachen. Ein wichtiges Thema und ein wichtiges Buch! Da ich den Wert dieses Buches nicht annähernd so gut auf den Punkt bringen kann wie Margarete Stokowski, zitiere ich sie an dieser Stelle:

„Bewegend, mutig, schön und paradox: Franziska Seyboldt zieht sich aus, aber am Ende steht nicht sie nackt da, sondern ihre Angst – und die wirkt dann gar nicht mehr so bedrohlich.“

Ein weiteres Buch, das sich mit Angststörungen und Depressionen auseinandersetzt, ist „Irre glücklich“* von Jenny Lawson. Es hat einen völlig anderen Humor, ist aber erzählerisch genauso unterhaltsam wie „Rattatatam, mein Herz“ und ein Mutmacher für schwere Zeiten. Hier werden keine Tipps oder gar Anleitungen zum Überwinden einer Depression gegeben – es geht um Verständnis für das Thema psychische Erkrankungen und darum, dass man nicht allein ist.

Still*
von Susan Cain, Goldmann

"Still" von Susan Cain / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Für mich das absolute Standardwerk für leise Menschen. An diesem Buch kommt man einfach nicht vorbei, wenn man zu der Kategorie Mensch gehört, die dazu neigt vom Umfeld schnell überstimuliert zu sein und viel Ruhe braucht. Ich habe Susan Cains „Still“ 2016 schon einmal sehr intensiv gelesen und es hat viel dazu beigetragen, dass ich mich selbst besser verstehen kann und nachsichtiger mit mir umgehe – ja, sogar mag, was ich früher als Schwäche empfunden habe.

Als ich in den Vorbereitungen zu meinem Buch-Manuskript war, habe ich alles aufgesogen, analysiert und mich so richtig in dieses Buch reingekniet. 2018 möchte ich es einfach nur für mich selbst noch einmal lesen. In den 2 Jahren ist viel mit mir passiert und ich glaube, nun ist ein guter Zeitpunkt, dieses Buch noch einmal neu zu genießen. Das neuste Buch von Susan Cain heißt übrigens „Still und Stark: Die Kraft introvertierter Kinder und Jugendlicher“* und richtet sich speziell an Heranwachsende, die glauben, mit ihnen stimme etwas nicht. Hätte ich damals auch gebrauchen können.

Sei einzig, nicht artig*
von Martin Wehrle, Mosaik

"Sei einzig, nicht artig" von Martin Wehrle / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Noch eine gute Lektüre für die introvertierte Seele: Martin Wehrle ist ein erfolgreicher Journalist und Karriereberater. Wenn er also durch dieses Buch verlauten lässt, „Individualität und Einzigartigkeit in einer lauten Welt sind super“, dann glaube ich ihm das auch. Überall im Buch finden sich Fußnoten mit interessanten Studien und wissenschaftlichen Forschungen, die mich überzeugt haben. Das Fehlen jeglicher „Beweise“ stört mich bei anderen Büchern oft.

Wehrle schreibt mit viel Witz und Charme darüber wie wir uns von den Idealen lösen, die uns die Gesellschaft gern aufdiktieren möchte. „Es ist besser, für das, was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.“, heißt es zu Beginn seines Buches. Das klingt prima, aber die Perfektionistin in mir, die es manchmal jedem recht machen will, weiß auch, dass das nicht gerade einfach ist. Eigentlich erreichen wir sogar das Gegenteil damit: Überforderung, Stress und Abhängigkeit von der Meinung anderer sind die Folge. Das hat nichts mit Selbstbestimmung zu tun.

Das Buch enthält Coaching-Übungen und Selbsttests, die dabei helfen, öfter “ja” zu sich selbst zu sagen statt „Was werden die anderen nur denken?“. Natürlich sollte sich nicht unser ganzes Leben darum drehen, uns selbst zu verwirklichen und die Bedürfnisse anderer zu ignorieren. Aber darum geht es hier auch nicht. Um anderen etwas geben zu können, müssen wir erstmal in gutem Kontakt mit uns selbst sein. Gut finde ich außerdem, dass er von Beginn an klarstellt, dass sich unser Leben nicht mit dem bloßen Lesen dieses (und auch jedes anderen) Buches ändert. Ein Buch kann eine Tür öffnen, aber hindurchgehen muss man schon selbst.

Wer das zweite Buch von Martin Wehrle „Der Klügere denkt nach“* schon kennt, darf sich gern melden und berichten. Das steht auch schon auf meiner Lese-Wunschliste.


Business Stuff

work is not a job: Was Arbeit ist, entscheidest du!*
von Catharina Bruns, Campus

"work is not a job" von Catharina Bruns / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Das Lesen zieht sich bei mir leider hin wie Kaugummi, ich bin hier immer noch nicht ganz fertig. Ist aber inhaltlich insgesamt gut gedacht und gut gemacht. Durch die hohe Informationsdichte ist es halt kein Buch, das sich an einem dunklen Winternachmittag weglesen lässt. Dieses Werk ist ein Manifest. Und Bruns‘ Mission? Sie will eine neue, positivere Definition des Arbeitsbegriffs formen. Sie schneidet vieles an, führt lange die Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt aus – und schafft es auch oft, zu inspirieren und mich zum Innehalten zu bewegen.

Und genau das ist scheinbar das Ziel, denn so steht es schon auf der Buch-Rückseite: „Dies ist kein Ratgeber. Es ist ein Buch, das Denkanstöße für eine neue Haltung zur Arbeit liefert.“  Es bleibt hier also sehr theoretisch und hypothetisch – trotzdem eine Empfehlung für jeden, der die Nase voll von 9-to-5 hat und auf der Suche nach etwas Neuem ist. Wer nachlesen möchte, durch welche historischen Weltanschauungen sich unser heutiges Verständnis von Arbeit entwickelt hat, findet hier einen interessanten und unterhaltsamen Video-Vortrag.

Shop Girls: 28 Frauen und ihr Traum vom eigenen Laden*
von Tina Schneider-Rading, Callwey

"Shop Girls" von Tina Schneider-Rading / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Ganz anderes Kaliber, fällt aber trotzdem unter Business Lektüre. Der Callwey Verlag ist ja bekannt für seine schönen Layouts und hochwertigen Drucke. Dieses Werk ist so etwas wie ein Shop-Guide und Existenzratgeber in einem. Im Vordergrund stehen für mich aber die Geschichten von mutigen Frauen, die den Sprung gewagt haben, etwas Eigenes zu machen. Das ist eigentlich schon Motivation und Ansporn genug. Vor allem für Selbstständige und Freelancer, die immer mal wieder einen Durchhänger haben und sich an manchen Tagen fragen, „wofür das alles?“. Neben den Vorstellungen der Shops und ihrer Gründerinnen, gibt es hinten im Buch auch Interviews und Tipps für mehr Selbstbewusstsein von Coaches.

Reicht eigentlich für mich. 😉 Aber obendrauf gibt es sogar noch Gestaltungstipps und Rezeptideen. Ein cooler, sehr kurzweiliger Mix! Shop Girls hat auch noch ein Schwester-Buch: Sugar Girls*. Ja genau, hier geht es um Gründerinnen und ihre Cafés.

„Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese“ – Groucho Marx #Zitat #Buchtipp #Bücher #Leseratte #Achtsamkeit #Entspannung

Was unter Business Stuff definitiv noch fehlt, ist das Female Founders Book, von dem viele bestimmt schon gehört haben. Das muss demnächst unbedingt hier einziehen!


Schönes und Unterhaltsames

Good Night Stories for Rebel Girls: 100 außergewöhnliche Frauen Gebundene Ausgabe*
von Elena Favilli,‎ Francesca Cavallo; Hanser

"Good Night Stories for Rebel Girls" von Elena Favilli,‎ Francesca Cavallo / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Ganz zu schweigen von der liebevollen Gestaltung ist dies ein Stück, das in jedes Bücherregal gehört, weil es Mut macht und die Wertschätzung fördert für all die Wege, die uns offenstehen. Aber gleich vorweg: Auch wenn es in erster Linie für Mädchen gemacht wurde, ist es auch für jede erwachsene Frau ein Mutmacher und Ansporn, an die eigenen Fähigkeiten zu glauben!

Es vereint alles, was uns Erwachsenen manchmal so fehlt: Vorstellungskraft, Neugier, Begeisterung, Leidenschaft und Mut. Die neue Message lautet: Glaube an deine Ideen und du schaffst es, zum Wohlergehen aller beizutragen. Klingt doch ganz anders als „warte auf deinen Traumprinzen und der regelt dann alles“. Mehr über dieses Buch und warumauch mein Mann so begeistert ist, liest du in der ausführlichen Review.

Unnützes Wissen 6: 1374 skurrile Fakten, die man nie mehr vergisst* 
von NEON, Heyne Verlag

Neon "Unnützes Wissen" / #Buchtipps für einen achtsamen Lesewinter.Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich dieses Buch so wertschätzen würde, aber: Wir (meine Familie und ich) fahren jeden Winter mit Freunden nach Dänemark, so auch diesen Januar. Vorm Kamin sitzen, Kekse essen und Glögg trinken. Das ist unsere Hauptbeschäftigung in dem Land, das Hygge erfunden hat. Diese Beschäftigung bekam mit diesem Buch dieses Jahr ein Upgrade: Mit unnützem Wissen kann man herrlich graue Nachmittage überbrücken und gemeinsam herumalbern. Ein Community-Book sozusagen. Voll extrovertiert von mir.

Die Fakten sind so skurril, dass man sie sich für immer merken wird – da verspricht der Titel tatsächlich nicht zu viel. Kostprobe? Unfassbar und superlustig ist es zum Beispiel, dass der Vatikan vor einiger Zeit 6000 Münzen zurückziehen musste, weil die Prägung „Lesus“ statt „Jesus“ lautete – hallo?!

Richtig gut recherchierte, unterhaltsame Fun Facts für Zwischendurch. Wir hatten eine Menge Spaß im Urlaub – funktioniert aber auch zuhause. 😉

Es gibt noch so viel mehr Bücher, die ich bisher noch nicht lesen konnte und die schon ewig auf meinem Wunschzettel stehen. Aufmerksame Leser/innen werden auch gesehen haben, dass auf dem Beitragsbild oben der Roman „Qualityland“ zu sehen ist. War auch eigentlich für diesen Artikel eingeplant. Ich habe allerdings kaum die Hälfte geschafft, bevor ich entnervt aufgegeben habe.

Extra Tipp

"Big Magic" von Elisabeth Gilbert // 8 Spotify Hörbücher für mehr Selbstbewusstsein & Mut auf vanilla-mind.de #Achtsamkeit #Selbstbewusstsein #Mindset #innereStärke #MutWenn du mehr der auditive Typ bist und unterwegs lieber deine Ohrstöpsel nutzt statt ein dickes Buch mitzuschleppen, kann ich dir diese Hörbücher ans Herz legen:

8 kostenlose Hörbücher für Mut & Achtsamkeit – kostenlos auf Spotify

Übrigens helfen mir Hörbücher auch sehr gut beim Einschlafen! Die beruhigende, gleichmäßige Stimme entspannt mich komplett.

Was liegt momentan auf deinem Lesestapel?


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