Hi, schön dich kennenzulernen!

Ich bin Melina – Autorin und Gründerin des Online-Magazins Vanilla Mind. Was ich hier mit dir teile? Die besten Strategien, um selbstbewusst über dich und deine Arbeit zu sprechen und wie du dir entspannt dein eigenes Netzwerk aufbaust! Sogar, wenn du eher zurückhaltend bist.

Mittlerweile war ich fast überall, wo man Angsthasen wie mich nicht unbedingt vermutet: Im Radio, in diversen Podcasts, Magazinen, YouTube, im Bücherregal vieler junger Frauen (mein erstes Verlagsbuch „Verstecken gilt nicht“ erschien 2017) – und sogar im nationalen Fernsehen.

Liest sich ganz gut, oder? Das war aber nicht immer so. Seit ich denken kann, begleiten mich bei jeder sozialen Interaktion eine Menge Ängste und Zweifel.

Unter diesen Voraussetzungen neue Kontakte knüpfen und über die eigene Leistung sprechen? Undenkbar! – Ich dachte oft: „Wieso sieht das bei anderen so einfach aus und für mich fühlte es sich jedes Mal an wie eine Mutprobe?“ Ich hatte sogar Angst, irgendwann nicht mehr genug zu verdienen, weil ich Angst davor hatte, mit anderen zu reden. 

Und doch ist es mir gelungen diese Mauer zu überwinden, denn wir müssen nicht hinnehmen, dass unsere Ängste uns beherrschen: Ich habe mir eine Gegenstrategie verordnet, um endlich Selbstvertrauen zu entwickeln und ich teile sie mit dir:

Lerne, wie du selbstbewusst über dich und deine Arbeit sprichst – und dir ganz natürlich und intuitiv dein eigenes Netzwerk aufbaust!

Es ist alles schon da, du musst dich nur trauen, dich zu zeigen!

Bekannt aus:

Schon gewusst:

Eine britische Studie hat herausgefunden, dass Frauen ca. 36 Mal am Tag negativ über sich selbst denken. Das ist wirklich schockierend!

Ein Grund mehr, die Ängste auf ihren Platz zu verweisen und mutig zu sich selbst zu stehen:

Zeig der Welt, was du wirklich drauf hast – entspannt, natürlich und als du selbst! 

„Der größte Fehler von Frauen ist ihr Mangel an Größenwahn“

… sagte einst die Schriftstellerin Irmtraut Morgner.

10 x unnützes Wissen:

#1 Ich habe einen deformierten rechten Daumen. Den habe ich als Kleinkind wortwörtlich „plattgelutscht“.

#2 Mein Happyplace ist Dänemark. Nirgends sonst kann ich so gut meinen Kopf abschalten und auftanken.

#3 Ich bin ständig in Bewegung, sowohl im Kopf als auch körperlich: Sport ist– so paradox es klingt – für mich überhaupt erst das Mittel, um meinen unruhigen Geist zu beruhigen.

#4 Es gibt in meinen Augen nichts eleganteres und zeitloseres als Schwarz. Ich konnte mich nie wirklich mit viel Farbe anfreunden.

#5 Lebensmittel kann ich durch die verschweißte Folie erschnüffeln und übernehme in unserem Haushalt immer die “Kann man das noch essen?”-Prüfung.

#6 Chaos macht mich buchstäblich verrückt. Wenn zu viel Kram herumliegt, bekomme ich Kopfschmerzen.

#7 Meine Handschrift war noch nie vorzeigbar und ich war froh, als ich meinen Füller endlich entsorgen durfte. Linkshänder-Klaue ahoi!

#8 In der Küche bin ich ein Tollpatsch: Ich koche oft und gern, aber ziehe mir dabei mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit neue Schnitt- oder Brandwunden zu.

#9 Auf mich trifft das Klischee „harte Schale, weicher Kern“ voll zu: die Eisprinzessin höchstpersönlich, während mein Herz vor Verzückung in 1000 Teile zerspringt.

#10 Ich liebe, liebe, liebe Hotkeys. Favorit: cmd+ctrl+shift+4 = Screenshot von eigener Auswahl in die Zwischenablage kopieren.

Dein nächster Schritt?

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