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Alltagshelden – 5 Apps, ohne die ich nicht arbeiten kann

5 Apps, ohne die ich nicht arbeiten kann – www.vanilla-mind.de

Eine Sache, die mich früher sehr genervt hat, war: Ich durfte mir meinen Arbeitstag nicht selbst strukturieren und auch nicht selbst entscheiden, mit welchen Apps und Tools ich arbeiten möchte. Einmal hatte ich mir (ohne zu fragen dummerweise) eine App installiert, die mir half Programme per Hotkey schnell zu öffnen (so etwas ähnliches wie jetzt LaunchBar). Boah, das gab richtig Stress.

Vielleicht sind das für den einen oder anderen Peanuts. Aber ich mag es, wenn Dinge einfach funktionieren und mich dabei unterstützen, mein Ziel schneller zu erreichen. Ich reagiere äußerst allergisch auf Sätze wie: „So haben wir es schon immer gemacht.“ Oder: „Aber so funktioniert es doch auch…“. Grmpf.

Was nun folgt, ist eine kurze aber wirklich knackige Liste mit den 5 wichtigsten Alltagshelden, die jede selbstständige Frau im täglichen Chaos in ihrer Arbeitsroutine haben sollte. Ich liebe alle und könnte mir einen Arbeitstag ohne sie nicht mehr vorstellen.

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Was du von der Höhle der Löwen über dein Business lernen kannst

Was du von der Höhle der Löwen für dein Business lernen kannst – www.vanilla-mind.de

Ist mir total egal, was Spiegel Online zu Carsten Maschmeyers Mimik sagt (die meckern eh nur, um möglichst intellektuell zu klingen). Ich liebe die Höhle der Löwen (Dienstags 20:15 Uhr auf VOX). Auch letztes Jahr saß ich gebannt vorm TV und ließ mich inspirieren.

Selbstverständlich kann man lange darüber diskutieren, wie realistisch dieses TV-Format ist. In einem Artikel vom Handelsblatt konnte man z. B. lesen, dass von 35 zugesagten Deals im Nachhinein 26 platzten. Was mich allerdings nicht wundert, denn kein Investor, der halbwegs bei Sinnen ist, schließt einen Deal ab ohne sämtliche Unterlagen gesichtet zu haben und sich sicher zu sein, wohin sein Geld geht. Das Interesse an den Start-ups ist durchaus echt, aber nachdem ein Angebot abgegeben wurde, geht es trotzdem erstmal in die Vertragsverhandlungen. Da reicht eine nette Kulisse, ein auswendig gelernter Pitch und ein paar Goodies für die Löwen nicht aus. Das ist halt der Show-Teil.

Aber egal, darum geht es mir auch nicht. Für mich ist die Sendung mehr als Trash-TV mit markigen Sprüchen und den schönen High Heels von Frau Williams bin immer ganz abgelenkt...

Es ist unwichtig, ob die Löwen Sympathieträger sind oder nicht. Sie alle haben große Unternehmen errichtet und ich will nur eines: Lernen.

Und ich habe einige Punkte entdeckt, von denen jeder lernen kann!

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Endlich Ruhe!

Endlich Ruhe! – www.vanilla-mind.de

Ich probiere sämtliche Produktivitätstools aus. Seien es Apps, Gadgets, Konzentrationstechniken oder was auch immer – ich bin eine dankbare Abnehmerin und muss alles getestet haben.

Man hat als Selbstständige viel zu oft Durchhänger, ist unmotiviert und weiß nicht, wo man anfangen soll. So weit, so normal. Der Realität ist allerdings herzlich egal, wie wir gerade drauf sind – Deadline ist Deadline und es wir können es uns nicht erlauben, der Zeit hinterherzulaufen. Um die eigene Konzentration bei der Stange zu halten, ist einem da jedes Mittel recht.

Das Mittel meiner Wahl sind diese Kopfhörer: Bose QuietComfort 25 Acoustic Noise Cancelling. Joana von odernichtoderdoch hat sie vor kurzem auch in ihrem Post für mehr Produktivität erwähnt und ich kann ihre Erfahrungen wirklich nur bestätigen.

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Personal Assistant für lau

Personal Assistant für lau - www.vanilla-mind.de

Manchmal hat Produktivität und stressfreies Arbeiten gar nichts mit fancy Techniken zu tun, sondern mit dem simplen Einhalten der Basics. Und was könnte das wohl sein? Zum Beispiel: Nicht rund um die Uhr erreichbar zu sein!

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#Selbstversuch: Social Media Detox

#Selbstversuch: Eine Woche ohne Social Media - www.vanilla-mind.de

Sieben Tage lang kein Social Media. Ja, ist die denn des Wahnsinns?! Also…äh, eigentlich wollte ich ja nur drei Tage machen, das wäre mir schon schwer genug gewesen. Mein Mann bestand allerdings darauf, eine ernsthafte Challenge daraus zu machen, damit ich mal merke – Achtung, O-Ton – „was Social Media mit dir anrichtet“.

Ok, here we go – Selbstversuch Social Media Detox (ich mag dieses Wort… warum gibt es im Deutschen nie so knackige Ausdrücke?!).

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#Selbstversuch: Erfolgstagebuch führen

#Selbstversuch: Erfolgstagebuch - www.vanilla-mind.de

Jede Woche telefoniere ich mit Katharina und wir tauschen uns über unsere Arbeitswoche aus. Das ist eine gute Gewohnheit, um den Blick fürs Wesentliche zu behalten und sich selbst dabei zu überprüfen. Habe ich in in der letzten Woche die richtigen Prioritäten gesetzt? Oder habe mich wieder zu sehr an Details aufgehalten?

Vor einigen Wochen erzählte mir Katharina von ihrer neusten Entdeckung: Ein Erfolgstagebuch schreiben.

Hä? Erfolgstagebuch?
Klingt irgendwie nach Therapie.
Oder wieder so ein „Finde-deine-Mitte-Ding“.
Das waren meine ersten Gedanken. 🙂

Ich stehe nicht so auf Tagebücher. Es fällt mir schwer, mich hinzusetzen und mir darüber Gedanken zu machen, was ich nun am Ende des Tages wirklich erreicht habe. Vor allem, wenn ich mich nur an das Gute erinnern soll. Denn darum geht es: Ein Erfolgstagebuch hält Erfolge fest.

Aber egal. Ich bin ja immer neugierig und weil Katharina begeistert von dieser Übung ist, habe ich einen vierwöchigen Selbstversuch gestartet. Seht selbst:

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Warum ich nicht 9-to-5 arbeite

Warum ich nicht 9-to-5 arbeite - www.vanilla-mind.de

Ich werde oft gefragt, wie ich mir meine Arbeitszeiten zuhause einteile. Dass jemand im Home Office direkt neben seinem Bett arbeitet, weckt meist das Interesse meiner Gesprächspartner. Und wenn ich dann auch noch erwähne, dass ich meistens erst nach dem Mittagessen „richtig“ anfange zu arbeiten und erst nachts wieder aufhöre (wir erinnern uns: hier mein kompletter, ungeschönter Tagesablauf), bekomme ich eine Menge fragender Blicke zugeworfen.

Erstmal muss ich dazu sagen, dass man im Home Office keinen klassischen 9-to-5 Alltag hat. Es gibt es keine klare Trennung von Arbeit und Freizeit mehr. Ich kann nicht einfach den Stift um 17 Uhr fallen lassen und sagen – yay, Feierabend. Meine Blogposts schreibe ich zum Beispiel immer Sonntags abends, während ihr gerade fern seht. 😉

Wenn es eine sehr heiße Projektphase gibt, arbeite ich auch am Wochenende, kein Problem. Kehrseite: Manchmal arbeite ich auch einfach mal gar nicht. Oder nur 2-3h. Das ist auch okay. Ich habe einen gut geplanten Tagesablauf, aber der entspricht in keinster Weise dem klassischen Ideal in einer Firma. Und das mag ich sehr!

Das sind die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden:

  1. Wie kann es sich jemand erlauben, morgens nicht zu arbeiten?
  2. Geht da nicht das ganze Leben an einem vorbei?
  3. Und wie nehmen das die Kunden und Geschäftspartner wahr?

Die schnelle Antwort: Weil ich es so will. 😉

Und hier die ausführliche Antwort.

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