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Achtsamkeit

Der Hygge Trend – Was ist das? Brauch‘ ich das?

Seit neustem will die ganze Welt von den Dänen lernen, wie Gemütlichkeit und Zufriedenheit funktionieren – #Hygge eben. Angeblich sind die Dänen das glücklichste Volk der Erde und das trotz hoher Steuern und eher bescheidenem Wetter. Warum ist das so und was können wir davon lernen?

Um gleich die Frage zu beantworten: Ja, Hygge brauchst du unbedingt! Braucht jeder, keine Widerrede. Hygge ist aber kein It-Piece, obwohl es ja gerade ein riesiger Trend ist. Es ist eine innere Einstellung, ein Lebensgefühl. Außerdem haben Hygge und Vanilla Mind eine ganze Menge gemeinsam, aber dazu gleich mehr.

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Personal

Buchupdate Nr. 4: Lektorat, Layout und ein bisschen Panik

Verstecken gilt nicht – Wie man als Schüchterner die Welt erobert – www.vanilla-mind.de

Ich habe mir mit dem nächsten Buchupdate bewusst Zeit gelassen, damit ich wenigstens ein bisschen was zu erzählen habe. Es hat sich wieder einiges getan und langsam werde ich hibbelig. Vorfreude, Angst, Vorfreude, Angst… immer im Wechsel. Einerseits kann ich es wirklich kaum noch erwarten, mein ganz eigenes Buch in den Händen zu halten! Mein.eigenes.Buch. WHAT? Ich habe es auch nach Monaten noch nicht geschnallt, dass ich gerade an so einem genialen Projekt sitze!

Okay, zurück auf den konfettilosen Boden der Tatsachen: Andererseits bekomme ich nämlich glatt ein wenig Schiss vor meiner eigenen Courage. Was, wenn das Buch tatsächlich jemanden interessiert? Und ich es am Ende wirklich vor meiner eigenen Haustür im Laden entdecke? Oder anders formuliert: Verdammt, was passiert eigentlich, wenn ich damit Erfolg habe? 😛

Hahahaa, solche Gedanken kommen vermutlich nur Frauen. Viel zu viel Gedankenkarussell (p.s.: stellt euch darauf ein, dieses Wort öfter im Buch zu finden) – zu wenig Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten. Egal, ich habe es im Griff. Ich affirmiere positiv und lese mir immer wieder die motivierenden Mails meiner Lektorin und eure Kommentare hier und auf Instagram durch. Es geht wirklich nichts über eine so unterstützende Community, danke danke danke! 🙂

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Personal

#officelife und meine Arbeit: Was ich von Montag bis Freitag so mache

#officelife: Was ich von Montag bis Freitag so mache – www.vanilla-mind.de

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Dieser Blog ist nicht mein Hauptjob. Auch wenn dieser Eindruck manchmal entsteht.

Ich habe neulich durch einen Kommentar auf Instagram mitbekommen, dass meinen Lesern gar nicht zwangsläufig klar ist, dass dieser Blog nicht ist, was ich in erster Linie von Montag bis Freitag mache. Mein Instagram Profil ist mein privater Account, daher rede ich dort kaum von dem, was meine Arbeit eigentlich ausmacht. Man sieht dort beispielsweise, was ich mittags koche, wo ich in meiner Freizeit hinfahre, wie es bei meinem Buchprojekt gerade läuft oder welchen Artikel ich gerade hier auf Vanilla Mind gepostet habe. Und klar – so entsteht möglicherweise der Eindruck, dass der Blog mein Hauptberuf ist und ich davon lebe. Das ist aber nur ein winziger Ausschnitt aus meinem Alltag.

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Achtsamkeit

Gelesen und für gut befunden: „Anleitung zum Müßiggang“

Anleitung zum Müßiggang – www.vanilla-mind.de

Anleitung zum Müßiggang. Buchtitel klingen nach ihrer Eindeutschung in 9 von 10 Fällen einfach nur bescheiden. Wie oft am Tag benutzt hier jemand das Wort „Müßiggang“? Was, Niemand? „How To Be Idle“ lautet der Originaltitel von Tom Hodgkinsons Werk, das ich dir heute gern näherbringen möchte.

Worum geht es?

Der Autor, Tom Hodgkinson, ist ein ziemlich gefährlicher Mann: Er stellt unsere komplette Arbeitswelt infrage. Ein Blick ins Vorwort genügt: „Der Zweck dieses Buches ist es… die Arbeitskultur der westlichen Welt anzugreifen, die so viele von uns versklavt, demoralisiert und deprimiert hat.“ Das trifft sich gut, denn zum Thema Arbeit habe ich auch immer eine Menge Zündstoff parat. Über den Sinn und das Weltbild von Arbeit habe ich hier schon einmal geschrieben.

Auch wenn Herr Hodgkinson süffisant und manchmal überspitzt gegen die Arbeitswelt rebelliert, so geht es im Kern um eines: Den Aufruf zur Selbstbestimmung. Und mit „Müßiggang“ meint Hodgkinson auch nicht von morgens bis abends unproduktiv in der Ecke zu hocken, sondern vielmehr den Verzicht auf die Sklaverei der modernen Arbeitswelt und die Angewohnheit selbstständiges Denken aufzugeben. 😉

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Selbstbewusstsein

Wie unsozial darf ich als Introvertierte eigentlich sein?

Wie unsozial darf ich eigentlich sein? – www.vanilla-mind.de

Selbstverständlich wissen wir, dass Introvertierte nicht „unsozial“ sind, aber gutes Copy Writing verlangt von mir ein bisschen Drama, damit alle neugierig werden und sich ein wenig empören können.

Und mal Hand aufs Herz: Hast du dich als Introvertierter nicht auch schon hin und wieder ziemlich unsozial gefühlt, wenn du gerade zum zwanzigsten Mal eine Einladung von deinen Kollegen ausgeschlagen hast und nach der Arbeit lieber nach Hause gehst? Gehörst du auch zu denen, die mitunter Gewissensbisse haben, weil sie viel Zeit für sich allein brauchen?

Willkommen im Club! Die Grenze zwischen „ich bin introvertiert und brauche meine Ruhe“ und „ich fühle mich wie ein sozial inkompetenter Einsiedler“ ist manchmal fließend. Aber ich habe ein paar Abmachungen mit mir selbst getroffen, um dieses Problem in Zukunft besser im Griff zu haben.

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Personal

Buchupdate Nr. 3 – Unverhofft kommt oft

Verstecken gilt nicht – Wie man als Schüchterner die Welt erobert – www.vanilla-mind.de

Unverhofft kommt oft. – So sagte meine Lektorin neulich. Warum, dazu gleich mehr. 😉

Seit dem letzten Update Anfang Januar ist eine ganze Menge passiert. Zum Beispiel verfiel ich unmittelbar danach erstmal in ein Schreib-Tief. Die letzten Kapitel gingen dann auf einmal doch nicht mehr ganz so leicht. Ich musste mir noch einmal sehr intensiv darüber Gedanken machen, mit welchen motivierenden Worten ich mein Buch nun abschließen will. Kein leichtes Unterfangen! Am Anfang war es schwer, eine Struktur zu finden – nun ist es schwer, noch einmal einen richtigen Knaller zum Schluss aus dem Ärmel zu zaubern.

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Selbstbewusstsein

Mein Leben mit dem Hochstapler-Syndrom – und ein Lösungsansatz

Das Hochstapler-Syndrom – www.vanilla-mind.de

Ich würde auf diesem Blog gern öfter über Themen sprechen, die jeder kennt und trotzdem nicht gern anschneidet. Ein Gefühl, das mich zum Beispiel hin und wieder mal heimsucht, ist das Gefühl zu glauben, ich hätte meinen Erfolg nicht verdient.

Es gibt immer Tage, an denen Selbstzweifel aufziehen wie dunkle Regenwolken am Horizont. Das ist normal, aber manchmal ist das ziemlich beklemmend. Und wenn ich so meine Facebook Timeline oder meinen Instagram Feed durchscrolle, überkommt mich der Eindruck, dass es in unserem shiny Social Media Kosmos für die deprimierende Tage in unserem Leben gar keinen Platz gibt: Alles ist immer nur #awesome und #positivevibesonly. Und das ist schon in Ordnung so, ich bin auch dafür Freude und Motivation zu verbreiten, statt andere mit meinen negativen Gedanken herunterzuziehen.

Trotzdem sollten wir auch nicht die andere Seite vergessen: Denn die Welt der sozialen Netzwerke ist nichts weiter als eine ungeordnete Sammlung von Momentaufnahmen, die wenig mit dem Alltag zu tun haben. Das muss ich mir immer wieder selbst sagen, denn die Tatsache, dass im Internet immer alles so fröhlich und locker aussieht, macht es mir manchmal noch schwerer, mit den weniger guten Tagen zurechtzukommen.

Für die Angst, sich wie eine Betrügerin zu fühlen, gibt es einen eigenen Begriff: Impostor Syndrom – auch Hochstapler-Syndrom genannt. Hast du davon schon einmal gehört?

Dann wird es jetzt Zeit. 🙂

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Produktivität

Alltagshelden – 5 Apps, ohne die ich nicht arbeiten kann

5 Apps, ohne die ich nicht arbeiten kann – www.vanilla-mind.de

Eine Sache, die mich früher sehr genervt hat, war: Ich durfte mir meinen Arbeitstag nicht selbst strukturieren und auch nicht selbst entscheiden, mit welchen Apps und Tools ich arbeiten möchte. Einmal hatte ich mir (ohne zu fragen dummerweise) eine App installiert, die mir half Programme per Hotkey schnell zu öffnen (so etwas ähnliches wie jetzt LaunchBar). Boah, das gab richtig Stress.

Vielleicht sind das für den einen oder anderen Peanuts. Aber ich mag es, wenn Dinge einfach funktionieren und mich dabei unterstützen, mein Ziel schneller zu erreichen. Ich reagiere äußerst allergisch auf Sätze wie: „So haben wir es schon immer gemacht.“ Oder: „Aber so funktioniert es doch auch…“. Grmpf.

Was nun folgt, ist eine kurze aber wirklich knackige Liste mit den 5 wichtigsten Alltagshelden, die jede selbstständige Frau im täglichen Chaos in ihrer Arbeitsroutine haben sollte. Ich liebe alle und könnte mir einen Arbeitstag ohne sie nicht mehr vorstellen.

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