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In eigener Sache

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#officelife: Was ich von Montag bis Freitag so mache

#officelife: Was ich von Montag bis Freitag mache: www.vanilla-mind.de

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Dieser Blog ist nicht mein Job. Auch wenn dieser Eindruck manchmal entsteht.

(Okay, sich mit dem Gatten Blätterschlachten zu liefern auch nicht. Aber das Bild ist nett und es gibt seit unserer Hochzeit kaum Bilder, auf denen wir zu zweit drauf sind, haha.)

Ich habe neulich durch einen Kommentar auf Instagram mitbekommen, dass meinen Lesern gar nicht zwangsläufig klar ist, dass dieser Blog nicht meine Arbeit ist. Mein Instagram Profil ist mein privater Account, daher rede ich dort kaum von dem, was meine Arbeit eigentlich ausmacht. Man sieht dort beispielsweise, was ich mittags koche, wo ich in meiner Freizeit hinfahre, wie es bei meinem Buchprojekt gerade läuft oder welchen Artikel ich gerade hier auf Vanilla Mind gepostet habe. Und klar – so entsteht möglicherweise der Eindruck, dass der Blog mein Hauptberuf ist und ich davon lebe. Das ist aber nur ein winziger Ausschnitt aus meinem Alltag.

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In eigener Sache, Update

Buchupdate Nr. 2 – Die Deadline rückt immer näher

Du liebe Güte, das Jahr ist nun schon mehr als 2 Wochen alt. Das bedeutet für mich vor allem eins: Dass meine Deadline für die Manuskriptabgabe nicht mehr weit ist. Ich glaube, ich es habe es noch nicht erwähnt: Meine Abgabe ist am 1. März 2017.

Einerseits bin ich hoch erfreut darüber, wie leicht mir das Schreiben von der Hand geht – ich hatte bisher nicht ein einziges Mal das Gefühl nicht zu wissen, wie es weitergeht. Meine Struktur Mindmap hat sich also als äußerst nützlich erwiesen. Auch, wenn ich manches sicherlich noch umstellen werde, war sie bisher ein prima Guide für mich. Selbst in meinem Urlaub über den Jahreswechsel konnte ich viel schreiben und wider Erwarten fiel es mir nicht schwer, mich in Dänemark einfach ins Schlafzimmer zurückzuziehen und ein paar Seiten zu schreiben.

Die Ruhe und Unaufgeregtheit Skandinaviens ist aber auch einfach perfekt, um abzuschalten und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Ich war jeden Tag spazieren, habe warme, weiche Pferdenüstern gestreichelt und ansonsten einfach mal nichts getan. Ich glaube, ich konnte mich hoch oben in der Nordseeluft sogar noch besser konzentrieren als wieder zurück zuhause. (Und weil ich so schrecklich verliebt in Dänemark und die Nordseeküste bin und die Momente viel zu schön sind, um sie nicht zu teilen, könnt ihr euch oben in der Galerie bitteschön einmal den gaaanzen Kitsch inklusive Pferdchen zur Golden Hour antun. Muahahaaa…)

Andererseits weiß ich aber auch: Wir haben Januar. Und bis zur Abgabe bleiben mir nicht einmal mehr 7 Wochen, wenn ich im Plan bleiben will. Ein bisschen Bauchweh macht mir das mittlerweile schon, auch wenn ich vonseiten des Verlags über die Deadline hinaus ein kleines bisschen Puffer habe. Ich bin bei weitem noch nicht fertig und habe gefühlt noch circa ein Drittel bis Viertel der Schreibarbeit vor mir. Außerdem mache ich mir auch noch Gedanken darüber, ob ich Fotos oder Illustrationen mit einbringen möchte, es geistern also noch so einige Ideen in meinem Kopf herum.

Und wenn ich meinem ganz persönlichen Plan bis zum „bitteren“ Ende folgen will, dann möchte ich in 4 Wochen mit allen Kapiteln durch sein. Soll heißen: Ich habe dann idealerweise alle Kapitel geschrieben und kann noch einmal in den restlichen 4 Wochen vor der Abgabe alles durchgehen. Und wie ich mich kenne, werde ich vermutlich wie eine wild gewordene Amazone in den Kampf ziehen und nicht aufhören, bis ich nachts um 3 Uhr aus den Augen blute. Ähm, ja. 😉

Wie geht es danach weiter?

Jetzt fragt man sich möglicherweise, warum im März schon die Abgabe ist, wenn das Buch erst frühestens im September erscheint. Natürlich braucht der Druck keine 6 Monate. Aber Random House rechnet auch sehr großzügige Korrekturphasen ein, was ich sehr gut finde. Dennoch möchte ich selbst auch noch ein paar Male drüber gehen, bevor das eigentliche Lektorat beginnt. Auf das Lektorat freue ich mich schon. Alles, was ich so in meinem stillen Kämmerlein vor mich hingeschrieben habe, wird dann wirklich auf Herz und Nieren getestet. Ergibt alles einen Sinn? Kann man gut folgen? Liest es sich schlüssig und unterhaltsam? Ganz zu schweigen von der grammatikalischen Komponente.

Übrigens findet auch jetzt im Januar schon das Covershooting in Hamburg statt. Jahaaa, Covershooting. Mehr wird aber nicht verraten (mehr weiß ich ohnehin selbst noch nicht). Ich bin tierisch aufgeregt! Ganz blöd ist momentan, dass ich seit einigen Monaten mit hormoneller Akne herumkämpfe. Es ist nicht ganz so schlimm und immer nur zur Zyklusmitte um das Kinn herum zu sehen. Zudem können Foundation und Concealer bekanntlich so einiges kaschieren – aber der gewohnte Normalzustand meiner Haut wäre mir in dieser Situation schon lieber.

Bist du eigentlich noch motiviert oder sehnst du dich schon nach einem Ende?

Wie sieht das für dich denn aus? 😉

hooray

Meine Schwester Lea hat mich beim Schreiben in Dänemark „erwischt“. Man hat aber auch nirgends seine Ruhe. 😉

So, das wäre im Zeitraffer also mein Status Quo. Fragt mich gerne auch in den Kommentaren, wenn ihr mehr wissen möchtet. Ansonsten kann ich versichern, dass es auch bald wieder neue Bloginhalte geben wird. Meine Redaktionsliste ist wirklich lang geworden während der letzten Wochen und auf einen Post freue ich mich schon ganz besonders!


 

In eigener Sache

Ein Buch für Vanilla Mind

Ich schreibe ein Buch – www.vanilla-mind.de

Wer meinen Newsletter bekommt, weiß es schon seit Wochen, aber so richtig offiziell habe ich es noch nicht gemacht, weil ich große Ankündigungen immer so scheue. Aber nun muss es raus:

Ich schreibe ein Buch!

Ein Verlagsbuch, das – sofern denn alles gutgeht – nächstes Jahr um diese Zeit in den Regalen deutscher Buchhandlungen steht. Ich bin so, so, so aufgeregt! 🙂

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1 Jahr Vanilla Mind & Gewinnspiel

1 Jahr Vanilla Mind - www.vanilla-mind.de

Da wären wir also. 1 Jahr Vanilla Mind. Am 21.10.2014 ging mein Blog zusammen mit einem einzigen Artikel online. Es kommt mir vor, als wäre der Launch erst gestern gewesen. Entschuldigt diese billige Floskel, klingt wie die Oma, die zum mittlerweile Erwachsenen sagt „Mensch, bist du aber groß geworden, mir kommt es vor als seist du gestern noch zur Schule gegangen“. 😉

Aber so fühlt es sich tatsächlich an. Ein bisschen Nostalgie muss halt auch mal sein. Als ich vor einem Jahr bei meinem ersten Beitrag auf „Veröffentlichen“ geklickt habe, war ich alles andere als entspannt. „Was ist, wenn andere meine Schreibe grauenhaft finden? Oder niemanden interessiert, was ich zu sagen habe?“

Also diese Sorgen sind unbegründet, so viel kann ich euch versichern. Denn am Anfang hat man gar keine Leser. Nur gähnende Leere und jeder Artikel ist so, als würde man mit einer Wand kommunizieren. Kein Problem also – dann braucht man auch keine Angst zu haben, dass jemand einen doof findet.

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