Dinge, die dein Leben leichter machen. ;) Solche Artikel findet man massenweise. Aber weißt du auch, warum? Wenn es jeder wüsste und sich jeder dran halten würde, müsste man es nicht so oft wiederholen. Geht mir selbst auch immer wieder so.

Diese 15 Kleinigkeiten haben großes Potenzial, dauerhaft für weniger Stress zu sorgen! :)

#1: Vereinfache deinen Kalender.
Niemand außer dir selbst erwartet, dass du dir jeden Tag 10 Termine einträgst. Ich habe gerade ein Lunch-Date absagen müssen, auf das ich richtig Lust hatte. Aber das war einer dieser Momente, in denen ich gemerkt habe, dass ich mit meiner Energie besser haushalten muss. Man kann nicht alles mitnehmen.

#2: Mach nur eine Sache zur Zeit.
In meinem Fall heißt das zum Beispiel: Nicht essen und dabei die ganze Zeit im Internet surfen. Es ist ein Mythos, dass man effizienter ist, wenn man verschiedene Dinge auf einmal tut. Die Konzentration sinkt vielmehr und das Gehirn ist schneller überfordert und gestresst, als würde man eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten. Ich habe eine übrigens eine tolle App für entspannteres Arbeiten gefunden: Pause von ustwo.

#3: Bau wertvolle Gewohnheiten auf.
Routinen machen dir das Leben leichter, weil sie für einen Automatismus sorgen. Es gibt aber auch Routinen, die dich auf Dauer gefangen nehmen und plötzlich bekommst du gar nicht mehr mit, was du gerade für Bedürfnisse hast. Deswegen ist es wichtig über die Frage nachzudenken: „Tue ich das nur aus Routine oder tut es mir auch gut?“ So kannst du schlechte Gewohnheiten identifizieren und langsam durch neue, wertvolle Gewohnheiten ersetzen.

#4: Hör auf, über jedes einzelne Wort anderer nachzudenken.
Das kostet so viel Energie und bringt dir genau: nichts. Außer wenn du dich selbst mit negativen Gedanken beschäftigt halten möchtest. ;)

#5: Geh offline.
Alle reden von Social Media Detox. Ich mag solche Modewörter nicht, aber es ist wahr: Die ganze Medienwelt stresst uns meist mehr als dass sie uns nützt. Ein Schaumbad, ein gutes Buch oder ein gemütliches Abendessen sind die perfekte Entspannung nach einem harten Tag. Also einfach mal abschalten, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe leider keine Badewanne, also nutz deine bitte umso mehr! Ich komme am besten bei einem Buch und einem Glas Rotwein runter.

#6: Nimm dich selbst nicht zu ernst.
Dann war’s halt peinlich, was du gerade gesagt hast, na und? Du kannst es ohnehin nicht ändern und du bist nicht die erste, der das passiert. Lach lieber drüber, das macht happy und ausgeglichen!

#7: Leg deine Maske ab.
Du musst nicht jeden Tag perfekt gestylt und mit kompletter Kriegsbemalung herumlaufen. Es gibt kein Gesetz, das fliegende Haare, ungetuschte Wimpern oder die natürliche Lippenfarbe verbietet. Zumindest ist mir keins bekannt.

#8: Geh raus und beweg dich.
Die meisten haben keine Lust sich zu bewegen, weil sie sich eh schon kaputt und ausgelutscht fühlen. Kann ich verstehen, ging mir auch so. Aber gerade dann tut ein Spaziergang, ein kurzer Lauf oder eine kleine Fitnesseinheit unglaublich gut. Selbst 15 Minuten reduzieren schon dein Stresslevel und fördern dein Wohlbefinden.

#9: Be cool.
Du bist cool, wenn du du selbst bist und nicht, wenn du nachmachst, was andere Leute „cool“ nennen. Frag dich immer mal wieder, am besten täglich: „Bin das eigentlich ich oder habe ich das Gefühl, dass mir mein Umfeld diktieren will, wie ich sein muss?“ Was glaubst du, wie entspannt man sein kann, wenn man nicht alle Uhren kauft, die gerade auf Instagram herumgeistern. Menschen, die einfach nur sie selbst sind, genießen den größten Respekt.

#10: Sag öfter Nein.
Nein, nein, nein, nein, nein und nochmals: nein. Übe dich im Neinsagen und hör auf, deine eigenen Grenzen zu überschreiten. Das nützt weder dir, noch den Leuten, die um deine Hilfe gebeten haben. Nur wenn du selbst ausgeglichen bist, kannst du anderen eine Stütze sein. Wie das geht, liest du hier.

#11: Sammle schöne Momente.
Fang an, dir schöne Erlebnisse, Komplimente und Erfolge zu notieren. Am besten jeden Tag. Ich habe mir ein richtig hübsches Notizbuch im A6 Format gekauft. Das ist klein genug, um es überall dabei zu haben. Wenn also deine Nerven blank liegen und du Motivation brauchst, musst du nur noch in das Notizbuch schauen. Allein, dass ich mir am Ende jedes Tages Gedanken darüber mache, was ich Positives erlebt habe, steigert meine Zufriedenheit.

#12: Verlass dich nicht immer nur auf dich selbst.
Sprich aus, was dich belastet und bitte jemanden, dir unter die Arme zu greifen. Man kann nicht immer alles alleine stemmen. Zuzugeben, dass man schwach ist und gerade nicht mehr allein weiterkommt, ist eben nicht so leicht.

#13: Hör auf, anderen die Schuld zuzuweisen.
Es lebt sich viel leichter, wenn man sich darüber im Klaren ist, dass man auf die meisten Dinge im Leben selbst Einfluss nehmen kann. Dann bist du eine Macherin und kein Opfer deiner Umstände. :)

#14: Mach jemandem eine Freude.
Jemand zu sagen, dass man ihn schätzt oder einem Fremden einen Gefallen zu tun macht glücklich! Es gibt so viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und nie war dieses Thema wichtiger als jetzt.

#15: Lass den Fernseher mal einen Abend aus.
Lies stattdessen ein Buch oder nimm dir Zeit für persönliche Projekte. Das Gehirn entspannt sich dabei viel besser als unter der ständigen Einwirkung von künstlichem Licht und der riesigen Informationsflut. Dein Schlaf wird deutlich erholsamer sein, wenn du vorher nicht ferngesehen hast.

Also: Womit fängst du heute an?

Das hier ist ist kein „Finde-deine-Mitte“-Geschwafel. Das liegt mir nämlich gar nicht. Das hier ist die harte Realität. Und im Grunde weiß das auch jeder, der diese Ratschläge liest. Was ich hier aufgeschrieben habe, versuche ich jeden Tag so zu praktizieren. Natürlich funktioniert das nicht immer. Wir wissen alle, dass es keine Perfektion gibt. Immer wenn ich es geschafft habe, meinen Kopf abzuschalten und einfach im Hier und Jetzt zu leben, ging es mir besser. Ich kann dir darum aus tiefstem Herzen raten, diese Tipps selbst auszuprobieren. Denn die Menge an kleinen guten Entscheidungen macht ein besseres Ganzes! :)

Extra-Tipp

Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag* von David Allen

Deine Arbeitsplanung ist völlig chaotisch und hast gar keine Ahnung, wo du anfangen sollst? „Getting Things Done“ lautet der englische Originaltitel dieses Klassikers zum Thema Zeitmanagement! Hier geht es in erster Linie um gute Selbstorganisation, indem man seinen eigenen Kopf entlastet und Stress abbaut.

Ein weiterer Powerbooster ist mein kostenloses eBook mit 10 Techniken erfolgreicher Unternehmer  – kostenlos und ohne Verpflichtung. Sie sind mein Geheimnis, wie ich jeden Tag motiviert und voller Energie an die Arbeit gehe. Einfach unter diesem Artikel deine E-Mail Adresse eingeben und durchstarten! :)

So, und jetzt leg dein Handy und dein Laptop weg und freu dich auf die neue Woche! Oder ergänze gern noch ein paar Tipps in den Kommentaren! ;)

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